Schnupper-Samstag im Stadtarchiv

Wann:
7. November 2020 um 09:00 – 12:00
2020-11-07T09:00:00+01:00
2020-11-07T12:00:00+01:00
Wo:
Stadtarchiv Herne, Raum 120 (Lesesaal)
Willi-Pohlmann-Platz 1
44623 Herne
Deutschland
Preis:
Kostenlos

 

Eine Kooperationsveranstaltung von Stadtarchiv und VHS

 

Das Stadtarchiv ist das Gedächtnis der Stadt und zugleich Serviceeinrichtung für alle an Stadtgeschichte interessierten Menschen. Mehr als 1100 Jahre Stadtgeschichte sind hier erfasst und laden zum Forschen und Stöbern in einer Fülle von Urkunden, Akten, Zeitungen, Plakaten und vielem mehr ein.

In diesem neuen Format stellt das Stadtarchiv ausgewählte Archivbestände den interessierten Bürger*innen vor und gibt Tipps zur Arbeit mit dem ausgesuchten Archivgut.
Den Anfang machen die Standesamtsregister (Geburten-, Heirats- und Sterbebücher nebst Namensverzeichnissen), die mit der Novellierung des Personenstandsgesetzes (zum 1. Januar 2009) nach Ablauf der standesamtlichen Fortführungsfristen zu Archivgut werden – auf denen dann archivrechtliche Vorschriften für die Benutzung maßgebend sind.

 

 

Martina Koch, Leiterin der Abteilung Personenstandsunterlagen im Stadtarchiv Herne, Thomas Jasper, Leiter des Stadtarchivs Castrop-Rauxel und Jürgen Hagen, Hernes Archivleiter, erläutern, was bei der Nutzung von Standesamtsregistern zu beachten ist und wie am besten mit diesen – für Genealogen wichtigen Unterlagen – gearbeitet werden kann.
Warum müssen sich z. B. Sodinger*innen mitunter bei ihrer Familienforschung an das Stadtarchiv Castrop-Rauxel wenden? Welche weiteren Unterlagen zur Ahnenforschung gibt es in den Archiven? Welche Hilfen werden zum „Entziffern“ alter Schriften bereitgehalten? Und was sind die Gründe für die von Archiv zu Archiv festzustellenden Unterschiede in der Übernahme- und Nutzungspraxis von Personenstandsunterlagen?
Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen das Team rund um Jürgen Hagen an dem „1. Schnupper-Samstag“ in der Geschichte des Herner Stadtarchivs. Eingeladen sind vor allem Neueinsteiger*innen in Sachen Familienforschung, aber genauso herzlich „alte Hasen“ in diesem Metier.

 

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