Sie werden nicht vergessen sein – Geschichte der Juden in Herne und Wanne-Eickel

Vom 15. März bis zum 10. April 1987 präsentierte das Stadtarchiv Herne eine Ausstellung zur Geschichte der Jüdinnen und Juden in Herne und Wanne-Eickel, die im Auftrag der Stadt Herne von dem Historiker Dr. Kurt Tohermes konzipiert wurde. Ebenso wurde die von der Stadt Herne herausgegebene Dokumentation zur Ausstellung von Dr. Tohermes wissenschaftlich bearbeitet. Die nachfolgenden Links führen zu den entsprechenden Seiten der Ausstellungsdokumentation.

An dieser Stelle sei Dr. Kurt Tohermes für seine herausragende Arbeit gedankt. Auch der Stadt Herne ist zu danken, die die Erlaubnis erteilt hat, die Forschungsergebnisse im Digitalen Geschichtsbuch zu veröffentlichen.

Wo es notwendig erschien, wurden die Texte – mit Bedacht und behutsam – redaktionell bearbeitet.

Jürgen Hagen, Stadtarchivar, Mai 2019

Erstes Auftreten von Juden im Raum der heutigen Stadt Herne

Festlegung der Familiennamen jüdischer Einwohner Hernes und Eickels 1846 – 1848

Woher sie kamen – Niederlassung jüdischer Familien in Herne und Wanne-Eickel

Etablierung der Herner und Wanne-Eickeler Synagogengemeinden

Der Erste Weltkrieg und seine Auswirkungen auf die heimischen Juden

Die Vergessenen – jüdisches Industrieproletariat in Herne und Wanne-Eickel

Jüdische Bürger in der Herner und Wanne-Eickeler Kommunalpolitik

Bernhard Rose – Bankier, Liberaler und Jude

Religiöses Leben und Verwaltung der Synagogengemeinden

Jüdisches Schulwesen

Jüdisches Vereinswesen

Von der Machtübernahme bis zur ‚Kristallnacht‘

Jüdisches Leben nach 1945

Jüdische Friedhofskultur

Jüdischer Friedhof im Eickeler Bruch

Jüdischer Friedhof am Hoverskamp in Baukau

Jüdische Gräber auf dem Waldfriedhof

Jüdische Gräber auf dem Südfriedhof

Vergessene Patrioten – Gräber jüdischer Soldaten in Herne und Wanne-Eickel

Physische, chemische und biologische Bedrohungen des Grabsteinbestandes jüdischer Friedhöfe

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